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Zukunft des Energiemanagements mit Schneider Electric

Schneider Electric bietet innovative Datacenter-Infrastruktur-Lösungen für die sich schnell wandelnden Unternehmensanforderungen, berichtet crn.de. Dies stellt Schneider Electric Deutschlandchef Michel Arres im Interview mit CRN-TV aus.

Ebenfalls verweise er auf die Erfolge des Managed Services Provider-Programms und blickt in die Zukunft. Wachstumsperspektiven sehe er in Smart-City-Lösungen und im Energiemanagement für Kommunen.

Das Interview ist im Quellartikel zu finden.  

Was Server-Workloads beeinträchtigt

Mit der zunehmenden Beliebtheit der Cloud-Speicherung wachsen die Anforderungen an die Arbeitslast der genutzten Server, berichtet storage-insider.de.  47 Prozent der IT-Profis planen ihre Server durch mehr Speicherleistung aufzustocken und das obwohl die Hälfte der Server mit dem Speichermaximum betrieben werde, so eine Umfrage von Crucial im Auftrag von Spiceworks.

Die Erhöhung der Arbeitsspeicher soll dabei helfen, die fünf wichtigsten Einschränkungen der Arbeitslast zu kompensieren. Im Rahmen der Umfrage konnten die Befragten bis zu drei Faktoren wählen, die ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen hinsichtlich ihrer IT-Arbeitsleistung darstellen und möglicherweise negativ beeinflussen.

Die Top 5 Herausforderungen bilden dabei:

  • Begrenztes Budget
  • Unerwartete Anforderungen
  • Eingeschränkter Platz
  • Schneller Anstieg der Benutzerzahlen
  • Hohe Energie- und Kühlkosten

Dazu sagt Michael Moreland, Produktmarketing-Manager für Server-DRAM bei Crucial: „Lassen Sie Ihre CPUs nicht verhungern. Seien Sie sich über Ihre Arbeitslast im Klaren und wenn diese mit der CPU oder dem Arbeitsspeicher zusammenhängt, verbessern Sie die Effizienz kostengünstig durch mehr RAM und nicht durch mehr Server“.

Storage-Markt rückläufig

Die weltweiten Umsätze mit Enterprise-Storage waren im vierten Quartal 2016 laut IDC rückläufig, berichtet channelobserver.de. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei dies ein Rückgang von 6,7 Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar. Die Erlöse der Original-Desing-Manufacturers (ODM), stiegen um 3,2 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar.

Auf externe Speichersysteme entfielen 6,4 Milliarden Dollar, ein Rückgang von 7,8 Prozent.

Den Markt für externe Storage-Systeme führe Dell Technologies an (32,9 Prozent Marktanteil), gefolgt von HPE (10,2 Prozent), IBM (10,1 Prozent) und NetApp (10,0 Prozent).

Quelle: channelobserver.de, 07.03.17

Bildquelle: IDC

Deutsche Unternehmen wollen Software Defined Storage

Traditionelle Storage-Systeme sind teuer und unflexibel und damit ungeeignet für das exponentielle Datenwachstum der digitalen Transformation, berichtet datacenter-insider.de. Die Studie von Loudhouse im Auftrag von Suse, komme zu dem Ergebnis dass 89 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen wechseln wollen, wovon 76 Prozent auf SDS-Lösungen zurückgreifen wollen.

74 Prozent der Befragten seien unzufrieden mit den Kosten der alten System. 92 Prozent sehen in Zukunft deutliche Mehrkosten auf sich zu kommen. Bereits heute sollen sieben Prozent des IT-Budgets in Speicher-Systeme fließen.

Durch ungeeignete Storage-Lösen sehn 94 Prozent ihre digitale Transformation behindert. Die IT stehe seit Jahren unter wachsendem Druck, agiler zu werden, doch Unternehmen falle es nicht leicht, Storage und Agilität miteinander zu vereinbaren.

Mit einer SDS-Strategie wollen 63 Prozent der Unternehmen im nächsten Jahr beginnen. Gründe dafür seien die wachsenden Datenmassen (61 Prozent), die mangelnde Leistung (65 Prozent) und die fehlende Skalierbarkeit der Altsysteme (75 Prozent). Bislang verließen sich die Unternehmen auf Hybrid-Systeme bestehend aus Platten- und Flash-Speichern (71 Prozent), gefolgt von reinen Plattenspeichern (56 Prozent).

Erst in 12 Prozent der Unternehmen sei Software Defined Storage bereits Realität. Im nächsten Jahr soll die Zahl wachsen. Für fast alle Befragten (97 Prozent) sei SDS interessant oder sehr interessant, 76 Prozent sind vom Business Case überzeugt und mehr als 90 Prozent wollen für den Einsatz von SDS Open-Source-Lösungen in Betracht ziehen.

Die größten Vorteile werden hierbei in der besseren Performance und im leichteren Deployment gesehen. Herausfordernd sei die Integration mit bestehenden Systemen und der Definition von Management und Kontrolle.

Quelle: datacenter-insider.de, Ulrike Ostler, 15.03.17

Bildquelle: Suse Linux GmbH

Datacenter Infrastructure Community Treffen

Auf der diesjährigen CeBit wird in Halle 12 der zentrale Anlaufpunkt für das Thema Datacenter Infrastructure sein, berichtet funkschau.de. Unter dem gemeinsamen Motto "warum. dc-Fragen auf den Punkt beantwortet" habe die Messe in Kooperation mit Monika Graß, Grass Consulting, ein umfangreiches Programm rund um Datacenter-Infrastructure auf die Beine gestellt.

Zentraler Treffpunkt für Meetings und Networking sie die DatacenterLounge, Stand E82, bei dem täglich zwei geführte Touren angeboten werden. Die auf deutsch und englisch durchgeführte 360°dc Tour dauere ca. 60 Minuten. Es wird um eine Vorabregistrierung gebeten. An der dcSpeaker's Corner, erwarte Besucher eine Vielzahl informativer Kurzvorträge und Workshops.

Zudem seien 4 Sonderthemen geplant:

  • Notfallmanagement – mehr als Generatortest und Feuer-Übung?
  • Alles warme Luft? Anforderungen und Lösungen für das RZ von morgen
  • Erfahrungsbericht: „Modernisierung am offenen Herzen“ – mithilfe von A, B und C-Versorgung
  • Fachkräfte für das RZ – Ansätze, um diesen Mangel zu beheben
 

Quelle: funkschau.de, Markus Kien, 09.03.17

Bildquelle: CeBit

Server-Markt weiter auf Schrumpfkurs

Die weltweiten Serververkäufe sind auch im vierten Quartal 2016 zurückgegangen, berichtet cnd.de mit Berufung auf neueste Zahlen des Marktforschungsinstituts Gartner. Demnach sanken die Umsätze um 1,9 Prozent und die Verkäufe um 0,6 Prozent.

Der weltweite Absatz erreichte im Jahr 2016 ein Plus von 0,1 Prozent. Die Umsätze hingegen lagen 2,7 Prozent unter denen des Vorjahrs.

Der EMEA-Markt brach im vierten Quartal zweistellig ein. Die Umsätze sanken gegenüber dem Vorjahr um 11,4 Prozent, die Verkaufszahlen um 3,6 Prozent.

Verantwortlich für diese Entwicklung seien wirtschaftliche und politische Unsicherheit, sowie die fortschreitende Verlagerung von Rechenaufgaben in die Cloud und die Konsolidierung von Server-Workloads auf weniger Maschinen.

Hyperscale-Rechenzentren von Amazon, Facebook und Google seien deutlich stärker ausgebaut worden als die von Unternehmen.

Der chinesische Anbieter Huawei konnte 64 Prozent mehr Maschinen verkaufen als noch im Vorjahr, die Umsätze stiegen um 88 Prozent. Der Marktführer HPE, aber auch IBM und Lenovo mussten im vierten Quartal 2016 zweistellige Umsatz-Rückgänge verbuchen. Nach verkauften Stückzahlen zog Dell an HPE vorbei, während Huawei es weltweit unter die Top3 geschafft habe.

Quelle: crn.de, Dr. Michaela Wurm, 09.03.17

Bildquelle: Gartner

Enterprise-Edition vorgestellt

Der Anbieter für Container-Lösungen Docker stellte jüngst eine Version vor, die sich an die Bedürfnisse von größeren Unternehmen richte, schreibt silicon.de. Im Kern bestehe diese aus der Laufzeitumgebung von Docker und erweitere diese mit Verwaltungs- und Administrations-Tools.

Die Enterprise-Edition sei dann als Image für verschiedene Plattformen wie Red Hat Enterprise Linus, SUSE, Ubuntu, Windows Server oder Oracle Linux verfügbar. Beim Support können Anwender je nach Bedarf zwischen drei Stufen auswählen.

Die Basis-Version enthalte die Docker-Plattform, Support und Zertifizierungen. Standard erweitere das Portfolio um private Container-Registries und Docker Datacenter. Durch Docker Datacenter erhalten Anwender eine Anwendungsverwaltung und Multi-Tenacy-Support. Mit der Support-Option Advanced gebe es ein Tool für Sicherheitsscans auf Containerebene.

Das herkömmliche Docker erhalte mit Community Edition (CE) künftig einen neuen Namen und monatlich sowie vierteljährlich erneuert. Die Enterprise Edition (EE) werde nur vierteljährlich aktualisiert. Für EE verpflichte sich Docker, ein Jahr lang Support und Bugfixes anzubieten.

Dazu stelle Docker auch ein neues Zertifizierungsprogramm vor, das für Anwender sicherhstellen soll, dass andere Komponenten mit Docker kompatibel sind.

Quelle: silicon.de, Martin Schindler, 03.03.17

Bildquelle: Docker

Hybride Multi-Cloud-Umgebungen vereinfacht

Mit Juniper Networks Unite Cloud stellt Juniper Networks ein Framework für Rechenzentren vor, das Unternehmen die End-to-End-Lösungen zur Verfügung stellt, mit denen sie hybride Multi-Cloud-Umgebungen entwickeln und managen können, so eine Pressemitteilung des Unternehmens. Die Lösung soll die Gesamtkosten reduzieren und gleichzeitig die langfristige Kapitalrendite erhöhen. Die moderne Junos Space Network Director Management-Applikation nutze fortschrittliche Automatisierung um Rechenzentren zu analysieren und zu kontrollieren. Die Unite Cloud setze auch einen 100 Gigabit Switch ein um auch künftige Bandbreiten-Anforderungen skalieren zu können und mit den neuen Juniper Contrail JumpStart Services sollen sich Technologien in Unternehmen schnell und risikoarm implementieren lassen.

Quelle: juniper.net, 31.01.17

Bildquelle: Juniper

Mainframes fehlt Flexibilität

Einer von Forrester im Auftrag von Compuware durchgeführten Studie zu Folge fehle Mainframes die Flexibilität, die Unternehmen zum Erfolg in der digitalen Welt benötige, berichtet datacenter-insider.de. Damit kommen sie zu einem anderen Ergebnis als der jährliche Mainframe Report von BMC. Die Marktforscher befragten zu 96 Prozent Mainframe-Anwender, wobei 90 Prozent der Befragten erklärten, mit ihren Mainframes vor Herausforderungen bei der Entwicklung und beim Roll-Out von Applikationen zu stehen. 39 Prozent gaben an, dass die Dauer der Implementierung von neuen Features zu lange dauere, ein Drittel gab darüberhinaus an, dass Ziele reduziert werden mussten. Ein Viertel der Befragten beklagte, dass Mainframe-Entwicklungsteams nicht schnell genug auf neue Anforderungen reagieren könnten. Ganz oben auf der Negativliste die von mehr als 90 Prozent der Befragten genanngt wurden stehen unter anderem Punkte wie Compliance, Sicherheit, mangelnde Modularität, ungenügende Entwicklungsgeschwindigkeit, interne Silos oder technische Herausforderungen die Mainframe-Applikationen behindern. Um den Problemen entgegen zu treten verlagern 48 Prozent der Unternehmen die Applikationen auf andere Plattformen. Dies führe aber dazu dass die Anwendungen unsicher werden, mehr Kosten und eine geringere Performance bieten. 41 Prozent versuche es mit Workarounds um den Mainframe, die allerdings zu höherer Komplexität, höheren Kosten oder doppelter Tool-Beschaffung führe.

Quelle: datacenter-insider.de, Ludger Schmitz / Ulrike Ostler, 22.12.16

Bildquelle: Forrester / Compuware

Server-Markt sinkt erneut

Die weltweiten Umsatzzahlen für Server sind im Verlauf des Jahres um 5,8 Prozent gesunken, berichtet ChannelObserver mit Verweis auf neueste Zahlen von Gartner. Im Vergleich zum dritten Quartal 2015 gingen die Verkaufszahlen um 2,6 Prozent zurück. Lediglich Cisco gelang ein Umsatzanstieg im dritten Quartal, eine Steigerung der Verkaufszahlen gelang nur Huawei und Inspur. In der EMEA-Region betrage der Rückgang sogar 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Alle Top-Hersteller sollen bis zu zweistellige Rückgänge zu verbuchen haben.